24 Stunden in Salzburg
zu Besuch in der Mozartstadt

Ein Kurztrip in die Stadt Salzburg zahlt sich immer aus! Wir nehmen Sie mit auf 24 ereignissreiche Stunden in Salzburg.
Der neue Reisemobilstellplatz in Salzburg-Kasern erweist sich als sehr gut ausgestattet und günstig gelegen, um öffentlich in die Stadt zu fahren. An der Rezeption kaufen wir eine „Salzburg-Card“ für 48 Stunden. Diese beinhaltet diverse Eintritte, Gratisfahrten mit den Öffis und der Festungsbahn.

Sonntag 9 Uhr 48

Wir starten mit dem Bus der Linie 21, er hält vor dem Eingang zum Stellplatz, in Richtung Stadt. In einer Viertelstunde sind wir auf dem Mirabellplatz. Bei traumhaftem Wetter spazieren wir über den Platz vorbei an der Andräkirche zum Garten. Vom Rosenhügel aus bietet sich der aus den Ansichtskarten bekannte Blick über die Gartenanlage zur Festung Hohen Salzburg. Im Mirabellgarten ist der zaghafte Frühlingsbeginn bereits sichtbar. Auf der anderen Seite gelangen wir auf den Markartplatz vorbei am Landestheater über den Markartsteg, der unter der Last der Liebesschlösser leicht zu schwanken scheint, zur Griesgasse.

10 Uhr 30

Am Ende der Griesgasse nehmen wir den Mönchsberglift, um auf den Mönchsberg zu fahren. Wo sich einst das Cafe Winkler befand, befindet sich heute das Museum der Moderne. Von der Aussichtsterrasse bietet sich ein toller Blick über die Altstadt. Wir wandern weiter über den Weg zu Festung und merken, dass wir nicht die Einzigen sind , die das herrliche Wetter nützen. Viele Menschen joggen, spazieren oder führen ihren Hund „Gassi“.

11 Uhr 15

Auf der Richterhöhe lädt eine kleine Hütte ein, gerade richtig für eine Kaffeepause. Der freundliche Wirt serviert frischen Zwetschkenkuchen zum Kaffee und wir lassen das herrliche Panorama mit den noch schneebedeckten Bergen auf uns wirken.

11 Uhr 45

Nun geht es weiter Richtung Festung. Der Aufstieg zur Festung hat es in sich! Bei der Kassa müssen wir uns Dank der Salzburg Card nicht hinter der langen Menschenschlange anstellen, sondern können sofort durch die Kontrollschranke. Die Festung bietet nun zahlreiche Möglichkeiten der Besichtigungen und Aussichtspunkte nach allen Richtungen. Mit der Festungsbahn geht es danach wieder nach unten.

12 Uhr 30

Am Kapitelplatz angelangt gehen wir über den Domplatz am Dom vorbei zum Residenzplatz, um im Cafe Glockenspiel (Salzburger Weihnachtsmuseum) eine Mittagspause einzulegen. Wir ergattern einen Platz an der Sonne am Mozartplatz und lassen uns unseren Mittagssnack schmecken.

13 Uhr 30

Nun ist es Zeit den Dom zu besichtigen. Er ist dem heiligen Rupert und Virgil geweiht und zählt zu den Kleinodien der kirchlichen Baukunst im deutschen Sprachraum.

14 Uhr

Wieder an der Sonne spazieren wir vorbei am Residenzbrunnen durch eine kleine Passage zum Waagplatz, vorbei am Ankerhaus durch die idyllische Judengasse und Brodgasse, vorbei an der Konditorei Fürst (Erfinder der Mozartkugel) zum Alten Markt. Natürlich darf die wohl berühmteste Gasse Salzburgs, die Getreidegasse mit dem Mozart Geburtshaus im Rundgang nicht fehlen. In der Getreidegasse schieben sich die Menschen und wir verlassen diese über die Sterngasse zum Besuch des bekannten Sternbräu mit schönem Biergarten, um dessen selbst Gebrautes zu kosten.

15 Uhr

Weiter über die Staatsbrücke in die Linzer Gasse zu Imbergstiege. Der Weg führt vorbei an sechs barocken Kreuzwegkapellen zum Kapuzinerkloster am Kapuzinerberg mit einer mächtigen Kreuzigungsgruppe.

16 Uhr

Nach dem Abstieg zur Linzer Gasse wird am Weg zum Sebastianfriedhof ein Nachmittagskaffee fällig. Am Sebastianfriedhof besuchen wir die Gräber von Leopold und Constanze Mozart und von Theophrast von Hohenheim, bekannt als Paracelsus.

18 Uhr

Für heute genug besichtigt und es geht zum Abendessen ins Gablerbräu. Bei für Salzburg preiswerten Preisen, genießen wir das Essen und das hauseigene Bier in der denkmalgeschützten neugotischen Wappenstube mit mittelalterlichen Schnitzarbeiten und bunten Glasfenstern. Hier beschließen wir den Tag gemütlich, bevor wir wieder zum Stellplatz zurückkehren.

Montag 9 Uhr 48

Da die Wasserspiele in Hellbrunn noch nicht geöffnet sind und das Wetter auch nicht mehr so schön war, fahren wir wieder mit dem Bus 21 bis zur Riedenburg um die Stiegl Brauwelt zu besuchen.

Autor: Rainer Werner

 
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Stand der Informationen: 15.10.2018

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