Länderinfo

Hier finden Sie nützliche Infos und Bestimmungen im In- und Ausland

Länderinfo für Italien

Übernachten außerhalb von Campingplätzen
Straßen/Parkplatz Ja*
Privatgrund Ja**
* Nur mit Genehmigung der örtlichen Behörden. Nicht in Nationalparks und staatlichen Wäldern. Regionale Einschränkungen (z. B. Norditalien).
** Nur mit Erlaubnis des Grundstückbesitzers.
 
Stellplätze:
In Italien sind etwa 823 offizielle Stellplätze vorhanden.

Camping Card International (CCI)
Bei Vorweis der gültigen CCI Card gewähren 350 Plätze Rabatt.
 
Gasversorgung
Die Versorgung in Italien stellt kein Problem dar. Die Campingplätze wissen Bescheid über die nächste Füll- oder Tauschstation. Adapter sind zum Füllen oder zum Anschließen an italienische Flaschen unbedingt nötig.
Die Abgabe von Flüssiggas an Gastankstellen für Campingfahrzeuge mit fest eingebautem Gastank, zur Verwendung zum Heizen, Kochen, etc. ist aus steuerlichen Gründen untersagt.
 
 
Fahrverbot für Wohnwagen und Wohnmobile auf der Amalfi-Küste 
Auf der schmalen Amalfi-Straße SS163 zwischen Vietri und Positano besteht ein Fahrverbot für Wohnmobile und Wohnwagengespanne. Diese Fahrzeuge dürfen die Straße zwischen 6:30 und 24 Uhr nicht befahren; das Fahrverbot gilt täglich und ganzjährig. Pkws sind davon nicht betroffen. 

 

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus gilt von 19. Dezember, 00:00 Uhr, bis auf Weiteres für fast alle Länder der Welt eine Reisewarnung. Das Außenministerium warnt vor allen touristischen und nicht unbedingt notwendigen Reisen.

Informationen zu Einreisebestimmungen, Grenzkontrollen und zur aktuellen Sicherheitslage aufgrund der Verbreitung des Coronavirus finden Sie in unseren Corona-Reiseinfos unter www.oeamtc.at/urlaubsservice.

Reisen mit privatem Fahrzeug

  • Österreichischer Führerschein
  • Zulassungsschein
  • Benützungsbewilligung, in italienischer Sprache, falls nicht mit eigenem Fahrzeug gefahren wird (beim ÖAMTC erhältlich).

Die Mitnahme der Grünen Versicherungskarte wird empfohlen (erhältlich bei Ihrer Versicherung).

Um ein Moped in Italien zu lenken, benötigt man entweder einen EU-Führerschein der Klasse AM (Mindestalter 16 Jahre) oder einen Führerschein der Klassen A oder B. Der alte, grüne Mopedführerschein wird nicht anerkannt.

Gut zu wissen: Um Probleme zu vermeiden, sollte darauf geachtet werden, dass nur mit einer gültigen §57a-Begutachtungsplakette verreist wird.

Personen mit Wohnsitz in Italien

Nach Art. 93 Abs. 1 des italienischen Straßenverkehrsgesetzes müssen in Italien wohnhafte Personen innerhalb einer Frist von nunmehr zwei Monaten das im 
Ausland zugelassene Kraftfahrzeug auf ein italienisches Kennzeichen ummelden.

Ausnahmen gibt es für:

  • Leasing-  oder Mietfahrzeuge einer ausländischen Inhaberfirma, die keinen Sitz in Italien hat,
  • Arbeitnehmer oder Mitarbeiter mit einem Dienstwagen einer ausländischen Inhaberfirma, die keinen Sitz in Italien hat.

Besitzer / Mieter von Feriendomizilen, die ihren Hauptwohnsitz aber in Österreich beibehalten, dürften keine Probleme zu erwarten haben. Zur Sicherheit empfehlen wir jedoch, einen aktuellen Meldezettel im Auto zu haben.

Strafen: zwischen 712 und 2.848 Euro.Die Zulassungsbescheinigung wird eingezogen. Das Fahrzeug wird eventuell beschlagnahmt.

Reisewarnung

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus gilt von 19.12.2020, 00:00 Uhr, bis auf Weiteres eine Reisewarnung. Vor allen touristischen und nicht notwendigen Reisen wird gewarnt.

Wichtiger Hinweis

Aktuelle Informationen zu Einreisebestimmungen, Grenzkontrollen und zur Sicherheitslage aufgrund der Verbreitung des Coronavirus finden Sie derzeit in unseren Corona-Reiseinfos unter www.oeamtc.at/urlaubsservice.

Informationen zu weltweiten Reiseeinschränkungen: www.iatatravelcentre.com

Da sich die Sicherheitslage jederzeit ändern kann, empfehlen wir kurz vor Reisebeginn aktuelle Sicherheitshinweise beim Österreichischen Außenministerium einzuholen. Das Bürgerservice des Außenministeriums ist rund um die Uhr erreichbar:

Tipp: Mit Hilfe der "Reiseregistrierung" kann Sie das Außenministerium im Krisenfall leicht erreichen und unterstützen, nähere Informationen finden Sie unter www.reiseregistrierung.at.

Impfungen

Informationen zu empfohlenen bzw. vorgeschriebenen Impfungen finden Sie beim Centrum für Reisemedizin sowie weitere Gesundheitshinweise unter www.reisemed.at 

Reiseapotheke

Denken Sie daran, für Ihre Reise die passende Reiseapotheke zusammenzustellen.
Mehr Infos zur Grundausstattung einer Reiseapotheke
   

ÖAMTC Tipp

Weitere Tipps und Infos finden Sie im Info-PDF "Krankheit und Unfall im Ausland".

Info-PDF: Krankheit und Unfall im Ausland

EU-Heimtierausweis mit Kennzeichnung des Tieres (durch Mikrochip oder Tätowierung) ist erforderlich. Im Heimtierausweis muss eine gültige Tollwutimpfung eingetragen sein.

Gut zu wissen: Bei Einreise über Nicht EU-Länder mit vermindertem Tollwutstatus muss bereits rechtzeitig vor der Reise (3-4 Wochen) ein Tollwut-Antikörpertest durchgeführt werden.
Mehr Infos: www.ages.at/themen/krankheitserreger/tollwut

Beste Reisezeit

Mittelmeerklima im Norden von Italien, außer in den Alpen und in den Apenninen. Heiße Sommer, ganz besonders im Süden. Frühling und Herbst mild und sonnig. Kalte Winter mit viel Schnee in Oberitalien, ansonsten mild. Es ist trockener und wärmer, je weiter man nach Süden kommt. Die Mitte und der Süden von Italien hat ein mediterranes Klima. Italien ist ganzjährig ein beliebtes Reiseziel. Die Hauptsaison für Badeurlauber geht von April bis August. Die Monate Juli und August sind am heißesten. Im Hochsommer sind die Preise am höchsten, weil dann auch die Italiener Urlaub machen. 

ÖAMTC Reise-Checkliste

Die ÖAMTC Reise-Checkliste passt sich Ihrem Urlaub an. Sie informiert über länderspezifische Besonderheiten und  erinnert an wichtige Aufgaben. Für besonders Eilige gibt es fertige Packvorschläge.

Zur ÖAMTC Reise-Checkliste

Einreise

Waren für den Eigenbedarf dürfen von Reisenden innerhalb der EU ohne Abgaben mitgeführt werden. Für Tabakwaren und Alkoholika gelten nachfolgende Richtmengen für den Eigenbedarf:

Tabakwaren  Menge
Zigaretten 800 Stk. 
Zigarillos (max. Stückgewicht von 3 g) 400 Stk. 
Zigarren 200 Stk.
Rauchtabak 1 kg
Alkoholika Menge
Spirituosen 10 l
andere Alkoholika als Bier, Schaumwein oder Wein bis 22 % vol

20 l

Wein (davon max. 60 l Schaumwein) 90 l
Bier 110 l

Trotz dieser Bestimmungen kann die Einfuhr von Waren nach besonderen Vorschriften beschränkt oder verboten sein. Wird über ein Nicht-EU-Land eingereist, gelten andere Bestimmungen.
Mehr Infos: www.adm.gov.it

Rückreise nach Österreich

Informationen zu den Einfuhrbestimmungen nach Österreich entnehmen Sie bitte der ÖAMTC Reise-Info „Praktische Reisehinweise“, welche an jedem ÖAMTC Stützpunkt erhältlich ist.
Mehr Infos: www.oeamtc.at/reiseservice/zoll

Souvenirs

Um sich nicht strafbar zu machen, wird empfohlen, auf tierische und pflanzliche Reisemitbringsel zu verzichten.
Mehr Infos: www.cites.at

Gut zu wissen: Markenpiraterie wird streng geahndet. Wer Produkte kauft, bei denen Marke oder Muster offensichtlich gefälscht sind, riskiert Strafen von bis zu 10.000 Euro und Warenkonfiszierung. Man sollte darauf achten, alle Einkäufe mit Rechnungen belegen zu können.

Kfz-Versicherungen

Die Mitnahme einer Grünen Versicherungskarte wird dringend empfohlen (erhältlich bei Ihrer Versicherung).

Der Abschluss einer Reise-Vollkaskoversicherung ist empfehlenswert. Sie sichern Ihr Fahrzeug finanziell ab - bei Unfällen, Wildschäden, Diebstahl und vielen anderen Fällen, die Ihre Kfz-Haftpflicht nicht übernimmt.
Nur für Mitglieder gibt es die ÖAMTC Reise-Vollkasko* für Motorräder oder mehrspurige Fahrzeuge
Prämie online berechnen
* Versicherungsagent: ÖAMTC Betriebe Ges.m.b.H., GISA-Zahl: 23409217; Versicherer: Generali Versicherung AG

Reise-Versicherungen

Die Europäische Krankenversicherungskarte finden Sie auf der Rückseite Ihrer e-card. Damit können Sie bei einem Arzt oder Krankenhaus ärztliche Betreuung in Anspruch nehmen.
Wird die Europäische Krankenversicherungskarte (etwa aus Unkenntnis oder Behandlung bei einem privaten Arzt oder Krankenhaus) nicht akzeptiert und die Barzahlung der Behandlung verlangt, lassen Sie sich eine detaillierte Rechnung inkl. Diagnose ausstellen. Diese kann nachträglich in Österreich bei der Krankenversicherung eingereicht werden.
Mehr Infos zur e-card und Europäischen Krankenversicherungskarte

Der Abschluss eines zusätzlichen Reiseschutzes wird dringend empfohlen. Umfassende Hilfeleistungen in ganz Europa - im Krankheitsfall, bei Kranken- und Fahrzeug-Rückholung und vieles mehr - bietet der Schutzbrief.
Mehr Infos zum Schutzbrief

Gepäck- und Stornoschutz*

Der ÖAMTC Gepäck- und Stornoschutz* ersetzt die Kosten, wenn Sie Ihre Reise nicht antreten können oder vorzeitig abbrechen müssen und wenn Ihr Gepäck beschädigt oder gestohlen wird. Eine Reiseprivathaftpflicht ist ebenfalls inkludiert. 
Mehr Infos zum Gepäck- und Stornoschutz* und auch online abschließbar

*Versicherungsagent:
ÖAMTC Betriebe Ges.m.b.H., GISA-Zahl: 23409217
Versicherer: Europäische Reiseversicherung AG

Wichtiger Hinweis

Aktuelle Informationen zu Einreisebestimmungen, Grenzkontrollen und zur Sicherheitslage aufgrund der Verbreitung des Coronavirus finden Sie derzeit in unseren Corona-Reiseinfos unter www.oeamtc.at/urlaubsservice.

Informationen zu weltweiten Reiseeinschränkungen: www.iatatravelcentre.com

Reisedokumente

Reisepass oder Personalausweis erforderlich.

Gut zu wissen: Der nationale Führerschein ist kein gültiges Reisedokument.

Mehr Infos zur Ausstellung von Reisepässen: www.oesterreich.gv.at

Bitte beachten: Auch wenn der Reisepass bis zu 5 Jahre abgelaufen sein kann, führt dies häufig zu Problemen. Es sollte nur ein gültiger Reisepass verwendet werden. Der Personalausweis muss auf jeden Fall für die Reisedauer gültig sein. 

Sonderdokumente
Für Inhaber von Sonderdokumenten (z.B. Dienst- oder Diplomatenpässe etc.) können abweichende Bestimmungen gelten. Bitte daher bei der zuständigen Vertretungsbehörde (siehe "Wichtige Adressen") oder auf der Website des Außenministeriums informieren.

Kinder

Gültiger Reisepass oder gültiger Personalausweis erforderlich.

Minderjährige Kinder, die ohne oder nur mit einem/einer Obsorgeberechtigten verreisen, sollten eine Einverständniserklärung mitführen. Eine Vorlage für eine Vollmacht finden Sie hier.

Vollmacht für allein reisende Kinder (Italienisch).pdf

Wichtig

Informationen zu Einreise und Passbestimmungen gelten nur für österreichische Staatsbürger.

Italien ist ein Nachbarland Österreichs und daher direkt auf dem Landweg zu erreichen.

Die Hauptverkehrsstraßen sind:

  • A13 bei Innsbruck, Grenzübergang: Brenner
  • A2 bei Villach, Grenzübergang: Tarvis

Die Übergänge nach Italien sind ganztägig und -jährig geöffnet (nur einige Nebenübergänge von Österreich nach Italien, wie z.B. Timmelsjoch und Naßfeld, sind im Winter geschlossen).

Mehr Infos zu Berg und Passstraßen nach Italien: www.oeamtc.at/poi

Berechnen Sie Ihre Route mit dem ÖAMTC Routenplaner

ÖAMTC Tipp für Camper

Clubmitglieder erhalten beim Österreichischen Camping Club (ÖCC) 13 % Rabatt auf den Jahresbeitrag. Damit sichern Sie sich unter anderem die Camping Card International (CCI), 6 x im Jahr das Fachmagazin "Camping Revue" und können mit der ÖCC Clubkarte bei über 110 Partnerbetrieben (z.B. Campingplätze, Fachhändler, Vermieter) sparen.
Mehr Infos zum Österreichischen Camping Club oder unter der Telefonnummer +43 1 713 61 51.

In Italien besteht ein dichtes Fährverkehrsnetz.

Es gibt Fährschiffverbindungen nach Albanien, Frankreich (Korsika), Griechenland, Kroatien, Malta, Schweiz, Serbien und Montenegro, Slowenien, Spanien, Tunesien und in die Türkei.

Zahlreiche Fährdienste verbinden die Häfen in Italien untereinander, das Festland mit den Inseln und Nachbarländern sowie die Inseln untereinander.

Häufige Fährfahrten

  • Livorno - Bastia (Korsika): 4 Stunden
  • Savona - Bastia (Korsika): 7 Stunden
  • Livorno - Olbia (Sardinien): 9 Stunden
  • Livorno - Golfo Aranci (Sardinien): 8 Stunden
  • Livorno - Palermo(Sizilien): 18 Stunden
  • Neapel - Palermo(Sizilien): 10 Stunden

Die Fähren dienen sowohl der Personen- als auch der Fahrzeugbeförderung. Die Fahrpreise sind im Sommer besonders hoch und werden je nach dem Gewicht des privaten Verkehrsmittels berechnet. Die Preise und Fahrtzeiten können je nach Buchungszeitraum und Fähranbieter variieren.

Mehr Infos zu Fährverbindungen bei ÖAMTC Reisen

Bahn

Die italienische Eisenbahngesellschaft Ferrovie dello Stato - Trenitalia (FS) verfügt über ein umfangreiches Schienennetz. Die Fahrpreise sind günstig und richten sich im Regionalbereich nach Kilometerzonen. Hochgeschwindigkeitszüge der Trenitalia werden auf folgenden Strecken eingesetzt:

Turin–Mailand–Bologna–Florenz–Rom–Neapel–Salerno,
Venedig-Padua-Bozen-Bologna-Verona-Mailand,
Rom-Lecce-Reggio Calabria,

Turin - Mailand,

Mailand - Genua,

Padua - Venedig.

Neben der Staatsbahn gibt es mehrere regionale Eisenbahngesellschaften, deren Züge vor allem auf Kurz- und Schmalspurstrecken fahren. Von Palermo und Catania/Siracusa auf Sizilien gibt es regelmäßige Verbindungen zum italienischen Festland. Auf Sardinien verkehren täglich mehrere Züge zwischen Cagliari, Porto Torres und Olbia.

Die Nachtzüge Intercitynotte (www.trenitalia.com/tcom/Altri-treni/Intercity-Notte) von Trenitalia verkehren zwischen zahlreichen italienischen Metropolen.
Fahrpreisermäßigungen und Sonderfahrkarten:
Der InterRail Ein-Land-Pass ist erhältlich für Reisen in 30 europäischen Ländern und ist in jeweils einem Land an wahlweise 3, 4, 6 oder 8 Tagen innerhalb 1 Monats gültig. Kinder von 4-11 Jahren fahren zum halben Erwachsenen-Preis. 

Bus

Langstreckenbusse verkehren zwischen Ortschaften und Städten. Die regionalen Busliniennetze sind sehr gut, auch auf Sardinien und Sizilien. In abgelegeneren Gebieten sorgen Bahnen und Busse für ausreichende Verbindungen.

In den Städten

Alle Städte und Großstädte (Rom, Mailand, Neapel, Turin, Genua und Venedig) haben ein gutes öffentliches Nahverkehrssystem.

U-Bahn
(Metropolitana): In Rom gibt es drei U-Bahnlinien. Die U-Bahnen fahren So-Fr 05.30-23.30 Uhr und samstags 05.30-00.30 Uhr.

Linie Metropolitana A: Battistini - Flaminio - Termini - Anagnina, 
Linie Metropolitana B: Laurentina - Piramide - Termini - Bologna - Rebibbia - Jonio, 
Linie Metropolitana C: Lodi - Montecompatri/Pantano.

In Mailand und Turin gibt es ebenfalls eine U-Bahn.

Straßenbahn:
 Rom hat sechs Straßenbahnlinien. Das Liniennetz umfasst 40 km. Auch Mailand, Neapel und Turin haben ein Straßenbahnnetz.

Bus:
Buslinien verkehren in allen Städten und Großstädten. Das umfangreiche Busliniennetz in Rom wird durch U-Bahn und Straßenbahnen ergänzt. In einigen Städten fahren auch Oberleitungsbusse.

Fahrkarten
gelten für alle öffentlichen Verkehrsmittel und ermöglichen es dem Fahrgast, innerhalb von 100 Minuten beliebig oft umzusteigen. Tages- oder Wochenkarten kann man von Fahrkartenautomaten an Haltestellen und auf Bahnhöfen, in Tabakläden, an Kiosken, in Cafés, Hotels oder Reisebüros kaufen. Für Touristen bietet sich das BTI (Integriertes Touristenticket), gültig an drei Tagen in Bussen, U-Bahnen, Straßenbahnen, Regionalbahnen und Trenitalia-Regionalzügen, an. Informationen sind vom Informationsbüro der ATAC-Auskunftsstelle gegenüber dem Bahnhof Stazione Termini erhältlich.

In den größeren Städten kauft man die Fahrkarten in der Regel vor Fahrtantritt am Automaten oder in Geschäften. Im Bus entwertet ein Automat die Fahrscheine. In den meisten Städten gibt es einen Einheitstarif.

Taxi:
In Rom sind Taxis teuer und es wird ein Zuschlag für Nachtfahrten, Gepäck und telefonische Bestellung berechnet. Die Tarife sind auf einer Liste verzeichnet. Taxis können an bestimmten Sammelstellen gestoppt oder telefonisch bestellt werden. Taxis ohne Taxameter benutzt man besser nicht. Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld, die Rechnung sollte aber aufgerundet werden.

Stadtrundfahrten:
 In Rom kann man nicht nur mit Bussen, sondern auch in einer Pferdekutsche durch die Stadt fahren. In Venedig können Besucher in gemieteten Booten oder Gondeln die Kanäle der Stadt befahren - öffentliche Fähren sind allerdings billiger.

Parken:
An weißen Bordsteinstreifen kann gratis geparkt werden, an blauen ist das Parken gebührenpflichtig und an schwarz-gelben verboten. Gelbe Parkflächen sind reserviert für Autobusse, Taxis etc. In manchen Städten gibt es ausgewiesene grüne Parkflächen. Dort besteht an Werktagen Parkverbot von 08.00-09.30 Uhr und von 14.30-16.00 Uhr.

Taxi

Taxis sind in Rom nur durch Bestellung oder an Taxiständen erhältlich; sie können nicht auf der Straße angehalten werden. Von der Stadt zum Flughafen gibt es Festpreise; über Land sollte man vorab den Preis besprechen, um Diskussionen zu vermeiden.

Schiff & Fähren

Italiens wichtigste Hafenstädte sind Ancona, Brindisi, Cagliari, Civitavecchia, Genua, Livorno, Neapel, Palermo und Venedig.

Zahlreiche Auto- und Passagierfähren verbinden die Hafenstädte ganzjährig. Sowohl reguläre Schiffe als auch Tragflügelboote verkehren zwischen dem Festland und Capri, Sardinien, Sizilien und den Äolischen Inseln.

U.a. bedienen folgende Schifffahrtsgesellschaften die italienischen Landesteile und Inseln: Tirrenia, Tel. (nur für Italien) 892 123 und SNAV, Tel. (Call Center Neapel) +39-(0)81 428 5555.

Fähren gibt es auch auf den großen Seen, wie Gardasee, Lago Maggiore, Comer und Iseosee. Sie werden von Navigazione Laghi, Tel. (nur für Italien) 800 551 801 betrieben. 

Wichtiger Hinweis

Aktuelle Informationen zu Einreisebestimmungen, Grenzkontrollen und zur Sicherheitslage aufgrund der Verbreitung des Coronavirus finden Sie derzeit in unseren Corona-Reiseinfos unter www.oeamtc.at/urlaubsservice.

Informationen zu weltweiten Reiseeinschränkungen: www.iatatravelcentre.com

Zwischen Österreich und Italien sowie Italien und Frankreich herrscht freier Personen- und Warenverkehr und es finden keine Grenzkontrollen statt. Die Grenzpolizei ist jedoch ermächtigt Identitätskontrollen durchzuführen. Kontrollen werden an den Grenzen zu der Schweiz (Personen- und Warenkontrollen) und zu Slowenien (Personenkontrollen) durchgeführt.

 Zona Traffico Limitato (ZTL)

 In vielen italienischen Städten besteht eine sogenannte „zona traffico limitato“ (ZTL). In dieser begrenzten Verkehrszone dürfen nur Fahrzeuge mit einer Sondergenehmigung einfahren. Meistens beschränkt sich die ZTL auf den Innenstadtbereich bzw. auf die historische Innenstadt. Es besteht entweder ein generelles oder ein auf bestimmte Tageszeiten beschränktes Fahrverbot.

In welchen Städten gibt es eine ZTL?
In den meisten italienischen Städten, vor allem in den touristisch stark frequentierten, gibt es diese Zonen. Zum Beispiel bestehen Fahrverbotszonen in folgenden Städten: Arezzo, Bologna, Bozen, Florenz, Genua, Grado, Mailand, Palermo, Pisa, Rom, Triest, Turin, Verona und viele mehr.
Achtung: Diese Aufzählung ist nicht vollständig! Erkundigen Sie sich rechtzeitig bei der lokalen Touristeninformation, auf der Website der Stadt oder bei Ihrem Hotel, ob es eine ZTL gibt.

Wie erkenne ich, dass ich in eine ZTL einfahre? Der Beginn ist anhand einer entsprechenden Beschilderung erkennbar. Zu sehen ist eine Verkehrstafel mit einem Fahrverbotszeichen und der Aufschrift „zona traffico limitato“. Die genauen Zeiten des Fahrverbots sind entweder unter dem Fahrverbotszeichen angebracht oder befinden sich auf einer Zusatztafel.
Mehr Infos: Einen Informationsfolder finden Sie hier zum Download.

ZTL in Italien

City-Maut Mailand

AREA C
Die verkehrsbeschränkte Zone „Area C“ befindet sich in der historischen Altstadt innerhalb des Stadtmauerrings „Cerchia dei Bastioni“. Für die Einfahrt ist von Montag bis Freitag 7.30 - 19.30 Uhr (ausgenommen Feiertage) ein Ticket erforderlich. Folgende, ältere Fahrzeuge können kein Ticket erwerben:

  • Benzinfahrzeuge mit Abgasnorm Euro 0 und 1
  • Dieselfahrzeuge mit Abgasnorm Euro 0, 1, 2, 3 (ohne Partikelfilter) und 4 (mit und ohne Partikelfilter)
  • Motorräder mit Abgasnorm Euro 0 und 1
  • Fahrzeuge und Gespanne über 7,50 m Länge

Ticket: Ein Tagesticket kostet 5 Euro. Mehrtagestickets (funktionieren wie eine Guthabenkarte) sind für 30 bzw. 60 Euro erhältlich.Das Ticket ist erhältlich in Tabacchi-Läden und Kiosken, an den Automaten (ATM Points) des öffentlichen Mailänder Nahverkehrs, an Parkscheinautomaten, an den Schaltern oder Bankomaten der Banca Intesa Sanpaolo, in teilnehmenden Parkhäusern, telefonisch unter +39 02 486 840 01 und online unter www.areac.it.

Nach dem Kauf muss das Ticket aktiviert werden:

  • Per SMS an +39 339 994 0437 (Text: „PIN. KFZ-Kennzeichen“)
  • per Telefon unter +39 02 486 840 01
  • online unter www.areac.it
  • persönlich in der Via Beccaria 19 (8.30 - 12 Uhr und 14 - 15 Uhr).

Beim Kauf an Parkscheinautomaten und bei der Banca Intesa Sanpaolo findet die Aktivierung zeitlich mit der Bezahlung statt. Die Aktivierung muss am selben Tag oder bis spätestens Mitternacht des nächsten Tages erfolgen.

Gut zu wissen: Bestimmte Fahrzeuge, u.a. Elektroautos und Fahrzeuge zum Transport von Behinderten, können sich nach Antrag bei der Stadt Mailand von der City-Maut befreien lassen.
Mehr Infos: www.areac.it

AREA B
Zusätzlich zur Area C gilt auf dem gesamten Mailänder Stadtgebiet eine weitere verkehrsbeschränkte Zone, die sogenannte „Area B“. Es muss kein Ticket erworben werden, jedoch gilt von Montag bis Freitag 7.30 - 19.30 Uhr (ausgenommen Feiertage) ein Fahrverbot für folgende Fahrzeuge:

  • Benzinfahrzeuge mit Abgasnorm Euro 0
  • Dieselfahrzeuge mit Abgasnorm Euro 0, 1, 2, 3 (ohne Partikelfilter) und 4 (mit und ohne Partikelfilter)
  • Mopeds und Motorräder mit Abgasnorm Euro 0 und 1

City-Maut Bologna

Für die Einfahrt in die verkehrsbeschränkte Zone der Innenstadt ist täglich von 7 - 20 Uhr ein „Ticket per l’accesso alla ZTL“ erforderlich. Ein generelles Fahrverbot gilt für Kfz mit Abgasnorm Euro 0.

Das Ticket kostet 6 Euro pro Tag und 15 Euro für 4 aufeinander folgende Tage. Es muss am Benutzungstag bis spätestens 20 Uhr aktiviert und an der Windschutzscheibe sichtbar angebracht werden. Touristen können ein Ticket telefonisch über das Call-Center des TPER (Trasporto Passeggeri Emilia Romagna) unter +39 051 29 02 90 erwerben und aktivieren (bei der Bandansage die Ziffer „4“ wählen, um mit einem englisch sprechenden Mitarbeiter verbunden zu werden). Bei Tickets, die an Verkaufsstellen des TPER gekauft werden können, funktioniert die Aktivierung nur mit einer italienischen Telefonnummer.

City-Maut Palermo

Für die Zufahrt in die verkehrsbeschränkte Zone der Innenstadt (ZTL Centrale) ist von Montag bis Freitag 8 - 20 Uhr ein Ticket erforderlich. Die Zone erstreckt sich von der Piazza Giulio Cesare bis zur Via Cavour und von der Porta Nuova bis zur Porta Felice.

Tickets kosten 5 Euro pro Tag bzw. 20 Euro pro Monat und sind bei der Mobilitätszentrale der Stadt Palermo AMAT, Via A. Borelli 16 (nahe Piazza Croci), den Geschäftsstellen des italienischen Automobilclubs ACI oder online unter https://ztl.comune.palermo.it erhältlich. Ein Fahrverbot gilt für Benzinfahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 0 - 2 sowie Dieselfahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 0 - 3. Motorräder und Elektrofahrzeuge haben freie Fahrt.

Fahrverbote in mehreren Regionen Norditaliens

Fahrverbote in der Region Lombardei
In mehr als 500 Gemeinden gilt von Montag bis Freitag 7.30 - 19.30 Uhr ein Fahrverbot für folgende Fahrzeuge:

  • Benzinfahrzeuge mit Abgasnorm Euro 0
  • Dieselfahrzeuge mit Abgasnorm Euro 0 - 2; z.T. auch Euro 3
  • Motorräder mit Abgasnorm Euro 0; im Winter auch z.T. Euro 1

Die Winterfahrverbote gelten von 1. Oktober bis 31. März. Bei Smogalarm kann das Fahrverbot auch auf Diesefahrzeuge mit Abgasnorm Euro 4 ausgeweitet werden.

Fahrverbote in den Regionen Emilia Romagna, Piemont & Venetien
In Gemeinden mit mehr als 30.000 Einwohnern gilt vom 1. Oktober bis 31. März ein Fahrverbot von Montag bis Freitag 8 - 18.30 Uhr für folgende Fahrzeuge:

  • Benzinfahrzeuge mit Abgasnorm Euro 0
  • Dieselfahrzeuge mit Abgasnorm Euro 0 - 3

Bei Smogalarm kann das Fahrverbot auch auf Dieselfahrzeuge mit Abgasnorm Euro 4 ausgeweitet werden.

Fahrverbote in Südtirol
In Bozen gilt von Montag bis Freitag (ausgenommen Feiertage) von 7 - 10 Uhr und 16 - 19 Uhr ein Fahrverbot für Benzinfahrzeuge der Abgasnormen Euro 0 - 1 und für Dieselfahrzeuge der Abgasnormen Euro 0 - 3 (ab Juli 2021 Euro 0 - 4); in Brixen für alle Fahrzeuge der Abgasnormen Euro 0 - 1. 
Mehr Infos: www.provinz.bz.it/guteluft

Fahrverbot für Wohnwagen und Wohnmobile auf der Amalfi-Küste

Auf der schmalen Amalfi-Straße SS163 zwischen Vietri und Positano besteht ein Fahrverbot für Wohnmobile und Wohnwagengespanne. Diese Fahrzeuge dürfen die Straße zwischen 6:30 und 24 Uhr nicht befahren; das Fahrverbot gilt täglich und ganzjährig. Pkw sind davon nicht betroffen.

  • 1. Jänner 2021: Neujahr
  • 6. Jänner 2021: Epiphaniasfest
  • 5. April 2021: Ostermontag
  • 25. April 2021: Befreiungstag
  • 1. Mai 2021: Tag der Arbeit
  • 2. Juni 2021: Tag der Republik
  • 15. August 2021: Mariä Himmelfahrt
  • 1. November 2021: Allerheiligen
  • 8. Dezember 2021: Mariä Empfängnis
  • 25. Dezember 2021: Weihnachten
  • 26. Dezember 2021: Stephanitag

Zusätzlich werden zahlreiche Feste zu Ehren der jeweiligen Schutzheiligen abgehalten. Geschäfte bleiben meist geöffnet:
Turin (Torino)/Genua (Genova)/Florenz (Firenze): 24. Juni (Johannes der Täufer).
Mailand (Milano): 7. Dez. (St. Ambrosius).
Venedig (Venezia): 25. April (St. Markus).
Bologna: 4. Okt. (St. Petronius).
Neapel (Napoli): 19. Sept. (St. Gennaro).
Bari: 6. Dez. (St. Nikolaus).
Palermo: 15. Juli (St. Rosalia).
Rom (Roma): 29. Juni (St. Petrus).
Siena: 2. Juli und 16. Aug. (Palio-Pferderennen).
Triest (Trieste): 3. Nov. (St. Giusto).

Währung

Euro ( EUR)

Bargeldzahlungen

Beträge ab 1.000 Euro können nicht bar, sondern nur mit Bankomat- und Kreditkarte oder per Überweisung bezahlt werden.

 Bargeld abheben / Bargeldlos bezahlen

 An Bankomaten kann mit Maestro- bzw. Kreditkarten (PIN beantragen) Geld behoben werden. Kreditkarten werden von vielen Geschäften, Hotels etc. akzeptiert.

ÖAMTC Tipp

Auf Wunsch kann die ÖAMTC Clubkarte um die Kreditkarten-Funktion erweitert werden.
Mehr Infos zur ÖAMTC Kreditkarte

Devisenbstimmungen

Barmittel in Gesamtwert ab 10.000 Euro müssen bei der Ein- und Ausfuhr deklariert werden.

Sparen mit der Clubkarte

Mit der Clubkarte sparen Sie auch im Ausland bei zahlreichen Hotels, Freizeiteinrichtungen und Restaurants Geld. Informieren Sie sich bereits vor Ihrer Reise über die ÖAMTC Vorteilspartner.

ÖAMTC Reise-Infoset

Exklusiv und kostenlos für Clubmitglieder gibt es für dieses Land das ÖAMTC Reise-Infoset, bestehend aus Reise-Infos und handlichen Faltkarten mit praktischen Informationen zu Sehenswertem.
Mehr Infos: www.oeamtc.at/reiseinfoset

Höchstgeschwindigkeiten

Im Ortsgebiet: 50 km/h

Kraftfahrzeug außerorts Schnellstraße Autobahn
Motorrad bis 149 ccm, Motorrad mit Beiwagen bis 249 ccm 90 km/h verboten verboten
Motorrad, Pkw und Wohnmobil bis 3.5t 90 km/h 110 km/h * 130 km/h*
Gespann 70 km/h 70 km/h 80 km/h
Wohnmobil über 3,5t 80 km/h 80 km/h 100 km/h

* Bei Regen oder Schneefall, muss die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen auf 110 km/h und auf Schnellstraßen auf 90 km/h reduziert werden.

Für Führerscheinneulinge gelten in den den ersten 3 Jahren nach Ausstellung des B-Führerscheins reduzierte Höchstgeschwindigkeiten: 100 km/h auf Autobahnen, 90 km/h auf Schnellstraßen. Weiters darf im ersten Jahr nach Erhalt des Führerscheins der Klasse B die Fahrzeugleistung des Kraftwagens 55 kW (im Zulassungsschein angegeben) nicht überschreiten. 

Gut zu wissen: Auf etwa 40 % der bestehenden Autobahnkilometer werden Geschwindigkeitsmessungen durch das sogenannte „Tutor System“, ähnlich der österreichischen Section Control, vorgenommen.
Mehr Infos: www.autostrade.it

Kindersicherung

  • Kinder unter 9 kg müssen in einem rückwärtsgerichteten Kindersitz befördert werden. Wird das Kind auf dem Beifahrersitz befördert, muss der Airbag deaktiviert werden.
  • Kinder zwischen 9 und 36 kg und kleiner als 1,50 m benötigen einem dem Gewicht und der Größe des Kindes entsprechenden Kindersitz.

Gut zu wissen: In Italien müssen Kindersitze mit einem Alarm ausgestattet sein, der verhindert, dass Kinder unter 4 Jahren im Fahrzeug vergessen werden. Die Pflicht gilt allerdings nur für in Italien zugelassene Fahrzeuge, beispielsweise Mietwagen – für die entsprechende Ausstattung ist der Vermieter verantwortlich.

Licht am Tag

Außerorts muss mit Abblendlicht (alternativ Tagfahrleuchten) gefahren werden. Für Mopeds und Motorräder gilt Lichtpflicht auch im Ortsgebiet.

Gut zu wissen

Die Verwendung von Tagfahrleuchten ist als Alternative zum Abblendlicht zulässig, sofern die Licht- und Sichtverhältnisse ausreichend gut sind. Bei schlechtem Wetter bzw. bei Dämmerung sollte auch im Ausland das Abblendlicht verwendet werden.

Mitführpflichten

Pkw Motorrad
Warndreieck Warnweste (empfohlen)
Warnweste (empfohlen, für alle Insassen)  

Gut zu wissen

Das Tragen einer  Warnweste im Falle einer Panne oder eines Unfalles außerhalb von Ortschaften ist für alle Fahrzeuginsassen, die das Fahrzeug verlassen, vorgeschrieben.

Motorräder und Kleinkrafträder

Alle Fahrer und Beifahrer von Motorrädern und Kleinkrafträdern (auch Motorrollern) müssen einen Schutzhelm nach der Norm ECE R 22 tragen (Zeichen im Helm: E innerhalb eines Kreises und Prüfnummer, z.B. 3).

Verstöße gegen die Helmpflicht – hierzu zählt insbesondere auch die Verwendung nicht entsprechend der ECE-Regelung Nr. 22 gebauter, geprüfter, genehmigter und gekennzeichneter Helme – werden mit hohen Geldstrafen geahndet. Zusätzlich kann das Kraftrad für einen Zeitraum von 60 Tagen beschlagnahmt werden.

Das Mindestalter für Beifahrer (Soziussitz) ist 12 Jahre.

Parken

Parkplätze sind in Städten farblich gekennzeichnet:

  • Schwarz-gelbe Markierung: absolutes Parkverbot
  • Blaue Linien: gebührenpflichtige Parkplätze
  • Gelbe Linien: reservierte Parkplätze (z.B. Busse, Anrainer, Taxis)
  • Weiße Linien: kostenlose Parkplätze

Zusätzliche Beschilderungen sind zu beachten.

Mobilitätseingeschränkte Reisende
Mehr Infos
über Parkregelungen für mobilitätseingeschränkte Reisende 

Promillegrenze

0,5 Promille
Für Führerscheinneulinge gilt in den ersten 3 Jahren eine Promillegrenze von 0,0.

Radfahrer

Es besteht keine Helmpflicht.
Außerhalb des Ortsgebietes müssen Radfahrer bei Nacht eine Warnweste tragen. Eine generelle Tragepflicht für Warnwesten gilt auch für Fahrten durch Tunnels.

Winterausrüstung

Winterreifen: Pflicht auf vielen Straßen, es gibt jedoch keine landesweit einheitliche Regelung. Beschilderungen weisen auf die konkreten Bestimmungen hin.

Regelung in Südtirol: Bei winterlichen Straßenverhältnissen dürfen Fahrzeuge nur mit Winterreifen fahren. Vom 15. November bis 15. April gilt im Stadtgebiet Bozen sowie auf der Brennerautobahn A22 bis Affi eine generelle Winterreifenpflicht. Für Motorräder besteht bei winterlichen Straßenverhältnissen und bei beginnendem Schneefall ein grundsätzliches Fahrverbot.
Regelung im Aosta-Tal: Vom 15. Oktober bis zum 15. April gilt Winterreifenpflicht (alternativ können auch Schneeketten auf Sommerreifen verwendet werden).

Winterreifen in den Sommermonaten: Vom 16. Mai bis 14. Oktober darf in Italien mit Winter- oder Ganzjahresreifen nur dann gefahren werden, wenn diese einen Geschwindigkeitsindex aufweisen, der mind. dem festgesetzten Geschwindigkeitsindex im Zulassungsschein entspricht. Das Verbot gilt grundsätzlich für alle Kraftfahrzeuge und Anhänger (ausgenommen Motorräder).

Schneeketten: Schneekettenpflicht kann im Bedarfsfall für bestimmte Strecken durch gesondertere Beschilderung verordnet werden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 50 km/h.

Spikereifen: Die Verwendung ist vom 15. November bis 15. März für Kfz bis zu 3,5 t Gesamtgewicht erlaubt. Es gelten reduzierte Tempolimits: 90 km/h außerorts, 120 km/h auf Autobahnen.

Zusätzliche Infos

  • Fahrrad-Heckträger: Es wird empfohlen, Fahrrad-Heckträger zu verwenden, durch die das Kennzeichen nicht verdeckt wird oder das „normale“ hintere Kennzeichen umzustecken. Die in Österreich zulässige rote Kennzeichentafel ist laut ÖAMTC Recherche in Italien anerkannt, es ist aber nicht ausgeschlossen, dass es zu Missverständnissen mit örtlichen Behörden kommt. Verwendet man das rote Kennzeichen, muss unbedingt das internationale Unterscheidungskennzeichen („A“-Pickerl) angebracht werden.
  • Überstehende Ladung: Jede nach hinten hinausragende Ladung muss mit einer 50 x 50 cm großen, rot-weiß schraffierten, reflektierenden und typengenehmigten Warntafel gekennzeichnet sein. Wird die gesamte Fahrzeugbreite durch die Ladung eingenommen, muss an beiden seitlichen Enden eine Tafel angebracht sein. Nach vorne ist keinerlei Überstehen gestattet.
  • Strafen: Verkehrsstrafen sind zwischen 22 - 7 Uhr um ein Drittel höher. Bei Bezahlung einer Geldstrafe innerhalb von 5 Tagen wird ein Nachlass von 30 % gewährt.
  • Privates Abschleppen auf Autobahnen ist verboten.
  • Das Benutzen und Mitführen von Radarwarngeräten ist verboten.
  • Rauchverbot gilt in Pkw, wenn Schwangere oder Minderjährige im Fahrzeug sind.
  • Besondere Verkehrsschilder
Italienisch Deutsch
Zona di silenzio Hupverbot
Deviazione Umleitung
Tenere la destra Rechts fahren
Tutte le direzioni alle Richtungen
Rallentare Langsam fahren
Senso unico Einbahnstraße
Sbarrato Gesperrt
INIZIO Zona tutelata Beginn der Parkverbotszone

Tipp der ÖAMTC Juristen bei Strafen

Wenn möglich, sollten Strafen gleich vor Ort bezahlt werden – sonst wird es oft teurer. Ausländische Strafzettel per Post sollten nicht ignoriert werden. Mitgliedern steht bei Fragen die ÖAMTC Rechtsberatung kostenlos zur Verfügung.

Die Benutzung der Autobahnen ist gebührenpflichtig (ausgenommen die Strecken Salerno-Reggio di Calabria, Palermo- Catania und Palermo-Mazara del Vallo und Trapani).

 Aktuelle Verkehrsinfos

Webseiten

Mobile Apps

MyWay
App mit Echtzeit-Verkehrsinformationen und Verkehrskamerasauf Italienisch

Vai
App mit Echtzeit-Verkehrsflussdaten auf italienisch

Radiostationen

Mit Ausnahme der deutschsprachigen Radiosender in Südtirol gibt es kaum überregionalen Sender, die Verkehrsinformationen in deutscher oder englischer Sprache senden.

Eine Auflistung der Frequenzbereiche finden Sie unter

Die meisten Autobahnen sind mautpflichtig. Für einige grenzüberschreitende Autoverladungen und Tunnel sind ebenso Gebühren zu zahlen. In mehreren Städten ist eine City-Maut fällig (siehe Abschnitt Fahrverbote & Umweltzonen).

Bezahlung

Es gibt mehrere Systeme zur Mauterhebung. Auf den meisten Autobahnen wird das sogenannte „geschlossene System“ verwendet.

Geschlossenes System
Bei der Auffahrt muss ein Ticket gezogen werden, das beim Verlassen der Autobahn zu bezahlen ist. Die Höhe der Maut richtet sich nach der gefahrenen Strecke. Gelbe Telepass-Fahrspuren gelten nur für Telepass-Nutzer. An diesen Fahrspuren ist kein Ticket erhältlich.

Elektronisches System – Free Flow
Im Norden von Mailand erfolgt die Mauterhebung auf der A36, A59 und A60 elektronisch im sogenannten „Free Flow System“. Eine Bezahlung der Gebühr an Mautstationen ist nicht möglich. Es empfiehlt sich, das Kfz-Kennzeichen vorab online auf der Website der Autobahngesellschaft oder über deren App „Pedemontana Lombarda“ zu registrieren. Die Bezahlung erfolgt dann automatisch. Eine Nachzahlung der Gebühr ist innerhalb von 15 Tagen möglich.
Mehr Infos: https://apl.pedemontana.com

Offenes System
Die Maut wird als Pauschalbetrag erhoben und an den Mautstationen bezahlt. Folgende Strecken gehören zu diesem System:

  • A9 Como – Mailand
  • A8 Varese – Mailand
  • A5 Mont Blanc – Aosta
  • A32 Frejus Tunnel – Turin
  • A12 Rom – Civitaveccia
  • A56 Neapel – Pozzuoli
  • A3 Neapel – Salerno

Bezahlung an den Mautstationen

Die Fahrspuren sind entsprechend der Zahlungsmöglichkeit beschildert.

  • Barzahlung, Bankomat- oder Kreditkarte
    An allen Mautstationen kann bar bezahlt werden. Häufig werden auch die gängigsten Kredit- und Bankomatkarten akzeptiert.
  • Viacard
    Die Viacard ist eine Guthabenkarte, von der die Mautgebühren abgebucht werden. Sie ist nur in Italien an Raststationen und Punto blu Stationen erhältlich. Es sollte darauf geachtet werden, dass das Guthaben auf der Viacard ausreicht bzw. man im Besitz einer zweiten Viacard ist. Fehlende Beträge können nur mit Quittung an der nächsten Punto blu Station bezahlt werden.
  • Telepass
    Mit einem „Telepass“ erfolgt die Erfassung und Bezahlung elektronisch. Dafür notwendige Mautboxen sind unter www.tolltickets.com (zusätzliche Bestellgebühren) erhältlich. Für eine Kurzzeitnutzung lohnt sich das Telepass-System in der Regel nicht.

 Häufige Fragen

  • Was ist zu tun, wenn ich das Mautticket verloren habe?
    Bei Ticketverlust sind eine Strafgebühr und der höchstmögliche Betrag an der Ausfahrtstation zu bezahlen.
  • Was ist zu tun, wenn die Bezahlung nicht funktioniert?
    Bei einem fehlerhaften Zahlvorgang am Automaten erhalten Sie für den noch offenen Beterag eine Quittung, die an der nächsten nächsten Punto blu Station zu begleichen ist. Die Mautgebühr kann auch nachträglich innerhalb von 15 Tagen auf das Konto der Autobahngesellschaft überwiesen werden.
    Mehr Infos: www.autostrade.it/en/rmpp
  • Was ist zu tun, wenn ich an der Mautstation die falsche Spur gewählt habe?
    Wenden oder Zurücksetzen bei der Mautstation ist streng verboten! Drücken Sie am Automaten die „Hilfe“ Taste. Sie erhalten für den noch offenen Betrag eine Quittung, die an der nächsten Punto blu Station zu begleichen ist.
  • Gibt es mautfreie Strecken?
    Die A3 von Salerno nach Reggio di Calabria sowie die meisten Autobahnen auf Sizilien (außer der A20 zwischen Messina und Palermo und der A18 von Messina nach Catania) sind mautfrei. Für Schnellstraßen fällt keine Maut an.

Mautnachzahlung

Wurde die Maut nicht vollständig bezahlt, finden Sie Informationen zur Nachzahlung auf der Website der betreffenden italienischen Autobahngesellschaft:

 ÖAMTC Routenplaner

Planen Sie online Ihre persönliche Route, inklusive Mautberechnung für Pkw, Motorrad, Wohnmobil oder Gespann.
Mehr Infos:www.oeamtc.at/routenplaner

Tunnel & Brücken

Alle Gebühren in Euro für die italienische Seite:

Mont Blanc Tunnel (Italien - Frankreich) 

Fahrzeug einfach retour* 
Motorrad 31,20 39,10
Kfz mit 2 oder mehr Achsen, Gespann, Gesamthöhe max. 2 m 47,10 58,80
Kfz mit 2 oder mehr Achsen, Gespann, Gesamthöhe max. 3 m 62,30 78,30

*Die Rückfahrkarte ist 30 Tage lang gültig.
Mehr Infos: www.tunnelmb.net

Großer St. Bernhard Tunnel (Italien - Schweiz)

Fahrzeug einfach retour* 
Motorrad 16,50 22,10
Zwei- oder mehrachsige Fahrzeuge
(z.B. Pkw), deren Vorderachshöhe 1,30 m
und Gesamthöhe max. 2 m beträgt
27,80 44,60
Zwei- oder mehrachsige Fahrzeug
(z.B. Wohnmobile oder Gespanne),
deren Höhe über 2 m und max. 3 m beträgt
43,40 69,30

*Die Rückfahrkarte ist 30 Tage lang gültig.
Mehr Infos: www.letunnel.com

Fréjus Tunnel (Italien - Frankreich) 

Fahrzeug einfach retour* 
Motorrad 31,20 39,10
Kfz mit 2 oder mehr Achsen, Gespann, Gesamthöhe max. 2 m 47,10 58,80
Kfz mit 2 oder mehr Achsen, Gespann, Gesamthöhe max. 3 m 62,30 78,30

*Die Rückfahrkarte ist 7 Tage lang gültig.
Mehr Infos: www.sftrf.fr

Munt la Schera (Gebühren in Euro)
Der Tunnel hat nur eine Fahrspur und wird daher wechselseitig im Einbahnverkehr betrieben.

Fahrzeug einfach* retour*
Motorrad 12 19
Pkw bis 9 Plätze bis 3,5 t  22 38 (So-Fr)
  32 46 (Sa)
Wohnmobil/Wohnwagen 25 45

* Sommerpreise sind geringer. Teils können E-Tickets im Voraus günstiger erworben werden. Die angegebenen Euro-Preise sind Richtwerte und werden der Währungskursentwicklung angepasst.
Gut zu wissen: Aufgrund der Tunnelsanierung 2021 ist vom 1. Juni bis 31. August eine Teilsperre & vom 1. September bis 6. Dezember eine Komplettsperre vorgesehen.
Mehr Infos: www.ekwstrom.ch

Vorwahl

nach Italien: +39
nach Österreich: +43

Beim Telefonieren nach Italien vom Ausland aus muss die 0 der Ortsnetzziffer des entsprechenden Ortes mitgewählt werden, z.B. nach Rom lautet die Vorwahl 0039 06. Bei Ortsgesprächen innerhalb Italiens muss ebenfalls die Vorwahl mitgewählt werden. Die Direktwahl nach Österreich ist nur aus Telefonzellen mit orangerotem Telefonhörer-Symbol möglich. Die meisten Telefonzellen funktionieren mit Telefonkarten, die an Tankstellen, in Bars und Restaurants, an Zeitungskiosken und bei der Telecom Italia gekauft werden können.

Mobiltelefone

Detailinformationen bezüglich Handynutzung im Ausland erhalten Sie bei Ihrem Netzbetreiber.

Pannenhilfe & Schutzbrief-Nothilfe

Pannenhilfe durch ÖAMTC Partnerclubs kann über die ÖAMTC Schutzbrief-Nothilfe telefonisch unter +43 1 25 120 00 angefordert werden.

Als Mitglied mit einem Schutzbrief haben Sie besonders gut vorgesorgt. Die Team-Mitglieder der Schutzbrief-Nothilfe sind auf jede Art von Notfall vorbereitet und organisieren die passende Hilfeleistung. 

Mehr Infos zum Schutzbrief

Notrufnummern

ÖAMTC Tipp

Vor Reiseantritt Notrufnummern im Mobiltelefon speichern.

Unfall im Ausland - was tun?

Tipps und Infos sowie eine Übersetzungshilfe des europäischen Unfallberichts hier als Download:

Italien Was tun bei Unfall.pdf

ITALIENISCH_Unfallbericht.pdf

Religion

90% römisch-katholisch; protestantische, jüdische und muslimische Minderheiten.

Sitten & Gebräuche

Die römisch-katholische Kirche spielt in Italien auch heute noch eine wichtige Rolle und übt einen starken Einfluss auf die Sozialstruktur aus. Der Familienzusammenhalt ist bedeutend stärker als in den meisten anderen europäischen Ländern.

Garderobe: Freizeitkleidung ist weit verbreitet, Badeanzüge gehören jedoch an den Strand. Korrekte Kleidung wird beim Betreten von Kirchen und in kleinen, traditionellen Gemeinden erwartet. Auf schriftlichen Einladungen wird im Allgemeinen vermerkt, ob Anzug oder Smoking bzw. Kostüm oder Abendkleid erwünscht sind.

Rauchen: In Italien ist in allen öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln sowie in Kinos, Restaurants, Bars und Kneipen Rauchen verboten. Gastbetriebe können aber Raucherzonen haben, die durch Mauern und Türen abgeschlossen und mit Luftabzugs-Einrichtungen ausgestattet sind.
Die Städte Bozen, Neapel und Verona gehen mit dem Rauchverbot noch einen Schritt weiter: In Neapel und Verona darf unter freiem Himmel bei Demonstrationen und bei Kulturveranstaltungen grundsätzlich nicht geraucht werden sowie in Parks und Grünanlagen, wenn sich in der Nähe Schwangere oder Kinder unter 12 Jahren aufhalten. In Bozen darf grundsätzlich nicht im Freien geraucht werden. Am Strand von Bibione ist das Rauchen ebenfalls verboten. Nur unter gemieteten Sonnenschirmen darf dort geraucht werden.  

Der Strand von Bibione an der Adria ist seit 2018 rauchfrei.

Trinkgeld ist in der Gastronomie nicht sehr verbreitet. Bedienungsgeld und Umsatz- bzw. Aufenthaltssteuern sind in den Hotelrechnungen enthalten. Dennoch sind 5 € pro Woche für das Zimmermädchen üblich. In Restaurantrechnungen ist eine Art Grundgebühr für das Gedeck und das Brot enthalten. Wer besonders zufrieden war, kann zusätzlich etwas Trinkgeld auf dem Tisch liegen lassen. Auch im Taxi ist man nicht verpflichtet, Trinkgeld zu geben. Hilft der Taxifahrer mit dem Gepäck, freut er sich auch über etwas Trinkgeld.

Botschaften 

Italienische Botschaft
Rennweg 27
1030 Wien
Tel. +43 (0)1 712 51 21
E-Mail: ambasciata.vienna@esteri.it
Internet: www.ambvienna.esteri.it


Österreichische Botschaft in Italien
Via Pergolesi 3
00198 Rom
Tel. +39 06 844 01 41
E-Mail: rom-ob@bmeia.gv.at
Internet: www.bmeia.gv.at/oeb-rom
 

Partnerclub des ÖAMTC

Automobile Club d'Italia (ACI)
Internet: www.aci.it

Tourismusvertretung

Italienische Zentrale für Tourismus ENITWien - Kein Kundenverkehr
Internet: www.enit.at 

Hauptstadt Rom
Fläche 301.340 km²
Einwohner ca. 62,2 Mio.
Kfz-Kennzeichen I
Stromspannung Reisestecker empfohlen, da in älteren Hotels oder Pensionen
zum Teil noch dreipolige Stecker verwendet werden.
Zeit Ganzjährig kein Zeitunterschied zu Österreich.
Maße & Gewichte Metrisches System wie in Österreich
Telefonvorwahl +39
Sprache Italienisch
Mini-Dolmetscher
Währung Euro
EU-Land Italien ist Mitglied der Europäischen Union
Nachbarländer
Vatikanstadt

ÖAMTC App Meine Reise

Reiseplanung leicht gemacht

Alle wichtigen Reise-Infos für Italien finden Sie auch in der Reiseplaner-App des ÖAMTC. Mit Reise-Checkliste, Reisekassa, City Guides, Offline-Karten, Sprachführer u.v.m.

Kostenlos für iPhone, iPad und Android-Smartphones.

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Einwohner ca. 62,2 Mio.
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Stromspannung Reisestecker empfohlen, da in älteren Hotels oder Pensionen
zum Teil noch dreipolige Stecker verwendet werden.
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