Campingreise: Mecklenburg-Vorpommern

Zwischen Seen und der See
© Stefan v. Diehl
Eine Wohnmobil-Reise durch das malerische Mecklenburg-Vorpommern.
Robert Musil zufolge ist das gemeinsame als „zwei kleine, nebeneinander geritzte Striche in die Unendlichkeit“. Er fand sein eigenes Glück am Bahnhof Rostock. Der Klagenfurter Schriftsteller („Der Mann ohne Eigenschaften“) erblickte dort im Sommer 1911 die Berliner Malerin Martha Marcovaldi und folgte ihr im Zug schockverliebt nach Graal an der Ostsee – die Hochzeit fand wenige Monate später statt.
Wir fuhren auch dorthin, mit einem Wohnmobil, und haben uns ebenfalls verliebt: in die unendliche Weite und großartige Landschaft Mecklenburg-Vorpommerns. Das nordöstlichste Bundesland unserer Nachbarn ist mit einer Fläche von rund 23.000 Quadratkilometern etwas größer als Niederösterreich, aber mit 68 Einwohnern pro Quadratmeter das am dünnsten besiedelte Bundesland Deutschlands. Drei National-, acht Naturparks, mehr als 200 Camping- und Stellplätze und 2.000 Seen sowie einer in Kilometern ebenso langen Küstenlinie – diese Region ist wie gemacht für naturnahen Tourismus.

Die Ruhe entdecken

Wir starten an der Mecklenburgischen Seenplatte. Am sauberen Woblitzsee liegt das Campingressort Havelberge, ein Musterbetrieb, der uns alle Wünsche erfüllt. Das gepflegte Areal ist ideal für Familien: Highlights sind das Wellness-Resort und der Waldseilgarten. Perfekt für eine Radtour: Zehn Kilometer nordöstlich liegt die Barockstadt Neustrelitz am Zierker See. Das Zentrum ist der großzügige Marktplatz, in der Nähe befinden sich das Landestheater, die hübsche Orangerie, der Schlosspark und der Hafen.
Weiter geht’s auf die Autobahn Richtung Schwerin. Zwölf Seen umrahmen die Landeshauptstadt. Wahrzeichen ist das mächtige Schloss mit zugehöriger Kirche und Garten. Der historische Kern ist putzsauber durchsaniert und seit 2024 Teil des UNESCO-Welterbes. Nach einem Spaziergang mit Kaffeepause am Pfaffenteich gleiten wir weiter zur Hansestadt Wismar.

Wasser und Natur

Die Kulturerbe-Stadt ist geprägt von Wasser und vom Hafen. Besonders gefallen uns hier die rausgeputzten Altbauten und das historische Zentrum. Aber die Zeit rennt, es ist schon später Nachmittag. Wir steuern den „Ferienpark Zierow“ direkt an der Ostsee an, der von den Schwestern Nathalie und Nadine van Meeteren liebevoll geführt wird. Hier finden Kinder dank Streichelzoo oder Kunsteisbahn Abwechslung wie Spaß. Unser Traum wäre eine Nacht im romantischen Nachtstrandkorb für zwei mit Seeblick, wir ziehen aber letztlich doch den eigenen Kastenwagen vor. Falls das Hubbett zu hart ist, lindert das Team von Co-Chefin Nadine in der Physiotherapie-Praxis die verspannte Muskulatur.
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Der Kinderclub
                           im familienfreundlichen Camping Resort Havelberge. Vor dem hellen Gebäude unter hohen Kiefern stehen Fahrräder, im Hintergrund
                           ist der angrenzende Waldseilgarten erkennbar.
Ideal für Familien: Der Kinderclub im Camping Resort Havelberge direkt neben dem Waldseilgarten.
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Ein grauer Kastenwagen-Campingbus steht auf
                           einer schattigen, von Bäumen umgebenen Stellplatz-Terrasse direkt am Seeufer. Davor sitzt eine Person auf einem Campingstuhl
                           an einem Tisch und liest ein Buch. Im Hintergrund lehnen Fahrräder an einem Baum am Hang mit Blick auf das Wasser.
Stellplatz im Havelberg Camping Resort mit Blick auf den See.
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Ein hölzerner Badesteg
                           mit Metallleiter im klaren Wasser eines Sees beim Camping Resort Havelberge. Im Hintergrund schwimmt eine Badeinsel auf dem
                           ruhig fließenden Wasser, dahinter das grüne, bewaldete Seeufer unter leicht bewölktem Himmel.
Direkt hinein ins kühle Nass: Der hauseigene Seezugang im Camping Resort Havelberge.
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Ein historischer Springbrunnen
                           im weitläufigen, barocken Schlossgarten von Neustrelitz. Im Vordergrund plätschert Wasser in einem großen Rundbecken, dahinter
                           erstreckt sich eine symmetrisch angelegte Parkanlage mit grünen Rasenflächen, Tulpenbeeten und Alleen unter einem blau-weißen
                           Wolkenhimmel.
Der wunderschöne, barocke Schlossgarten in Neustrelitz lädt zum Spazieren ein.
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Die klassizistische
                           Fassade des Landestheaters Neustrelitz mit großen Säulen und einer Inschrift im Giebel unter blauem Himmel. Vor den Eingangsstufen
                           befindet sich ein gepflasterter Vorplatz mit einem Schaukasten für aktuelle Schauspiel-Aufführungen.
Das historische Landestheater Neustrelitz, ein kulturelles Highlight der Residenzstadt.
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Blick auf den belebten Stadthafen von Waren (Müritz)
                           unter einem wolkenverhangenen Himmel. Am Steg liegen zahlreiche Motorboote, Yachten und Segelboote vor Anker. Im Vordergrund
                           verläuft die gepflasterte Strandpromenade mit Holzbänken, auf denen Passanten sitzen, und einem großen roten Blumentopf.
Maritimes Flair am Stadthafen in Waren an der Müritz.
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Die hügelige
                           Kulturlandschaft der Mecklenburgischen Schweiz. Ein weites, grünes Getreidefeld erstreckt sich über sanfte Hügel hinweg bis
                           zu einer Baumreihe am Horizont unter einem bewölkten Sommerhimmel. Am linken unteren Bildrand sind vereinzelte rote Mohnblumen
                           zu sehen.
Überraschend hügelig: Die weiten Felder und sanften Hügelketten der Mecklenburgischen Schweiz.
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Schweriner Schloss: Früher residierten Herzöge, heute die Landesregierung.
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Blick über die weite Wasserfläche
                           des Schweriner Pfaffenteichs mit einer großen, zentralen Springbrunnen-Fontäne. Am gegenüberliegenden Ufer reihen sich grüne
                           Bäume und historische Stadtgebäude aneinander. Darüber erstreckt sich ein blauer Himmel mit lockeren, weißen Schleierwolken.
Der idyllische Pfaffenteich unterstreicht Schwerins Charme als Stadt im Wasser.
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Der weitläufige,
                           kopfsteingepflasterte Marktplatz in Wismar unter einem strahlend blauen Himmel mit großen, weißen Wolkenformationen. Im Hintergrund
                           reihen sich historische Giebelhäuser der Altstadt aneinander, dazwischen ist der Pavillon der Wismarer Wasserkunst zu sehen.
                           Auf dem Platz stehen geparkte Autos und Marktstände.
Der historische Marktplatz in Wismar, das Herzstück der UNESCO-Weltkulturerbe-Altstadt.
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Ein detaillierter
                           Blick auf die Wismarer Wasserkunst, ein kunstvoller, pavillonartiger Brunnenbau aus der Renaissance im Zentrum des kopfsteingepflasterten
                           Marktplatzes. Das Bauwerk hat ein grünes Kupferdach mit einer kleinen Laterne und ist von einem schmiedeeisernen Zaun umgeben.
                           Im Hintergrund sind historische Giebelhäuser und der Turm der Marienkirche unter einem bewölkten Sommerhimmel zu sehen.
Das Wahrzeichen der Stadt: Die Wismarer Wasserkunst auf dem historischen Marktplatz.
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Ein historisches
                           Holzsegelschiff, eine Hansekogge, liegt im Alten Hafen von Wismar vor Anker. Im Hintergrund ragen große, restaurierte Speicherbauten
                           aus rotem Backstein unter einem wolkenlosen, blauen Himmel empor. Das ruhige, blaue Hafenwasser spiegelt die Szenerie wider.
Maritimes Erbe: Die historische Hansekogge vor den alten Speichern im Alten Hafen von Wismar.
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Fesch: Urtümliches Restaurant direkt am sauberen Ostsee-Strand.
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Camp Zierow: Ob groß oder klein – hier kommen alle auf ihre Kosten.
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Blick über mehrere abgestellte Wohnwagen und Wohnmobile
                           im Ostsee-Campingpark Zierow direkt auf das blaue Meer der Wismarer Bucht. Am Horizont ist eine bewaldete Landzunge unter
                           einem strahlend blauen, wolkenlosen Himmel zu sehen.
Campingplatz-Idylle mit Blick auf die Wismarer Bucht.
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Ein grauer
                           Kastenwagen-Campingbus steht auf einem Stellplatz direkt an der Küste des Ostsee-Campingparks Zierow. Durch einen Metallzaun
                           getrennt, blickt man direkt auf den Sandstrand und das weite, blaue Meer der Wismarer Bucht unter einem wolkenlosen Himmel.
                           Am linken Bildrand ist eine Stromsäule zu sehen.
Camping in der ersten Reihe: Stellplatz mit direktem Ostseeblick im Ostsee-Campingpark Zierow.
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Blick auf das ruhige
                           Meer der Wismarer Bucht am Ostsee-Campingpark Zierow. Im Vordergrund verläuft eine leicht vertrocknete Rasenfläche entlang
                           der Küstenlinie, auf der rechten Seite steht ein einzelner, grüner Baum. Am Horizont ist flaches Land unter einem wolkenlosen,
                           tiefblauen Himmel zu erkennen.
Entspannung pur: Der direkte Blick auf die Ostsee beim Ostsee-Campingpark Zierow.
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Ein breiter, weißer Sandstrand an der Ostseeküste.
                           Im Vordergrund wächst Dünengras, auf dem Strand stehen drei weiß-blau gestreifte Strandkörbe. Spaziergänger laufen am windigen
                           Ufer entlang, während das Meer weiße Schaumkronen bildet. Am Horizont ist eine bewaldete Steilküste zu sehen.
Sand und See: die Küste in Mecklenburg- Vorpommern.
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Blick über sanftes Dünengras im Vordergrund auf einen leeren,
                           weißen Sandstrand und die offene Ostsee. Auf den Wellen sind zwei Kitesurfer mit ihren Drachen unterwegs, und ganz am Horizont
                           fährt ein großes, weißes Schiff unter einem leicht bewölkten Himmel.
Kitesurfer auf der herrlich weiten Ostsee.
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Der flach abfallende Sandstrand
                           am Ostsee-Campingpark Zierow unter strahlend blauem Himmel. Ein Holzsteg führt im Vordergrund in Richtung Wasser, vorbei an
                           zwei weißen Strandkörben mit den Nummern 1 und 2. Auf der rechten Seite steht eine weiße Rettungsschwimmer-Station der DLRG.
Der flache, familienfreundliche Sandstrand in Zierow mit DLRG-Überwachung.
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Ein moderner Outdoor-Fitnessparcours
                           auf einer grünen Rasenfläche im Ostsee-Campingpark Zierow. Verschiedene graue und schwarze Trainingsgeräte stehen verteilt
                           auf der Wiese, die durch einen Zaun vom dahinterliegenden, ruhigen Meer getrennt ist. Über der Szenerie wölbt sich ein strahlend
                           blauer Himmel.
Sport mit Aussicht: Der Outdoor-Fitnessbereich direkt am Küstenstreifen.
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Ein spezieller, geschlossener
                           Schlafstrandkorb steht auf einer grünen Wiese direkt an der Küste von Zierow. Der Korb ist mit einer grauen Wetterplane abgedeckt
                           und an den Seiten mit einem Dünenmotiv bedruckt. Ein Seilzaun grenzt den Bereich ein, im Hintergrund erstreckt sich das ruhige,
                           blaue Meer unter wolkenlosem Himmel.
Besonderes Übernachtungserlebnis: Ein Schlafstrandkorb direkt an der Wismarer Bucht.
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Die Außenansicht
                           des Restaurants „Oase mit Kegelbahn“ im Ostsee-Campingpark Zierow. Das gelbe Gebäude in Fachwerk-Optik hat eine hölzerne Eingangstür
                           und große Fenster. Auf dem gepflasterten Vorplatz stehen zwei große Holzfässer als Stehtische, im Vordergrund ist ein grüner
                           Busch zu sehen.
Kulinarik direkt am Platz: Das Restaurant „Oase“ sorgt für das leibliche Wohl der Campinggäste.
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Der einladende Biergarten des Restaurants
                           im Ostsee-Campingpark Zierow im warmen Abendlicht. Zwischen hölzernen Biertischgarnituren und großen Sonnenschirmen ragen
                           künstliche Palmen empor. Ein moderner Heizstrahler steht auf dem gepflasterten Boden, umgeben von grünen Hecken im Hintergrund.
Der Biergarten des Restaurants lädt zu entspannten Sommerabenden ein.
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Ein spektakulärer Sonnenuntergang über
                           dem Meer am Ostsee-Campingpark Zierow. Am Horizont leuchtet der Himmel in intensivem Orange und Gelb, während er nach oben
                           hin in ein tiefes Dunkelblau übergeht. Im Vordergrund stehen die Silhouetten eines Wohnmobils, eines Wohnwagens mit Auto und
                           einer markanten, hohen Kiefer direkt an der Klippe zum Wasser.
Ein malerischer Sonnenuntergang direkt vom Stellplatz aus genossen.

Am nächsten Tag rollen wir entlang einer Allee durch endlose Felder aus Weizen und Raps, die sich sanft im Frühlingswind wiegen, nach Rerik. Sauber und sehr gut organisiert, liegt dort das gleichnamige „Ostseecamp Seeblick“ direkt am Strand. Wir haben Glück und ergattern einen Platz am vor der Steilküste schützenden Zaun mit Blick auf die See. Nach dem köstlichen Spargel-Dinner im Restaurant „Oase“ am Platz gönnen wir uns vor einem wie von William Turner gemalten Sonnenuntergang ein Glas glutroten Rioja. Prost!
Morgens erkunden wir den Platz: Die Sanitärräume sind sauber wie ein OP-Raum im Krankenhaus, mehrere Saunen, ein gut ausgestattetes Fitnessstudio und ein lustiges Kinderbad: Hier fehlt es uns an nichts. Schönes Detail: Vor dem Shop-Eingang gibt es einen Kräutergarten zum Selberernten. Mittags packen wir zusammen: On the road again, Richtung Rostock.

Alleen, die niemals enden wollen

Die Hansestadt ist schon von weitem am riesigen blauen Portalkran der örtlichen Schiffswerft erkennbar. Wir sparen uns heute die Innenstadt für eine spätere Tour auf. Mit einer kleinen Fähre fahren wir vom Kreuzfahrt-Center rüber nach „Hohe Düne“ und weiter zum „Ostseecamp Graal-Müritz“, einem naturbelassenen Waldcampingplatz. Vor lauter Bäumen sieht man fast die Ostsee nicht, dafür ist es in heißen Sommern im Schatten der hohen Birken, Kiefern und Buchen angenehm. Große Sandplätze, neue Mietbäder und freundliches Personal – hier würden wir gern länger bleiben. Doch die Endstation unserer Reise ruft uns. Die letzten Nächte verbringen wir auf der Halbinsel Zingst. Hier lockt der blitzblanke Fünfsterneplatz „Am Freesenbruch“ mit üppigem Wellness- und Fitnessbereich, einem großen Freizeitangebot, ausgezeichnetem Essen im familiengeführten Restaurant „Zum Deichgraf“. Das alles zaubert uns Reisenden ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht. 

Tour-Fazit: Das ursprüngliche Mecklenburg-Vorpommern ist wunderschön und ideal für den Camping-Urlaub. Flache Landschaften¬ und endlose Blicke bis zum Horizont lassen die Seele entspannt ruhen. Enden wir, wie wir begonnen haben, mit Robert Musil: „Manche Menschen reisen hauptsächlich in den Urlaub, um Ansichtskarten zu kaufen, obwohl es einfacher wäre, sich diese Karten kommen zu lassen.“ Das gilt nicht für uns: Wir wollen me(e)hr erleben und fahren weiter. Aber das sind andere Geschichten…
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Eine große,
                           farbenfroh illustrierte Übersichtskarte der „Vogelparkregion Recknitztal“ auf einer Holzaufstellung im Freien. Die gezeichnete
                           Landkarte zeigt die Region zwischen Rostock, Stralsund und der Ostsee mit Flüssen, Orten wie Marlow und Ribnitz-Damgarten
                           sowie zahlreichen kleinen Symbolen für Ausflugsziele. Am Rand sind kleine Comic-Zeichnungen und Fotos von Sehenswürdigkeiten
                           abgebildet.
Auf Erkundungstour: Eine Übersichtskarte zeigt die Vielfalt der Vogelparkregion Recknitztal.
© Stefan v. Diehl
Ein weiter Blick
                           aus leicht erhöhter Perspektive auf den langen Sandstrand des Ostseebads Rerik. Im Vordergrund wächst spärliches Dünengras
                           im Sand, dahinter erstreckt sich der helle Sandstrand mit einer Reihe blau-weißer Strandkörbe. Das grün-blaue Meer bricht
                           sich in sanften Wellen am Ufer unter einem leicht bewölkten Sommerhimmel.
Naturbelassene Schönheit: Der weitläufige Ostseestrand im charmanten Ostseebad Rerik.
© Stefan v. Diehl
Ein
                           lächelnder Mann im weißen Kapuzenpullover und eine freundlich lachende Frau im schwarzen T-Shirt stehen nebeneinander vor
                           dem roten Eingangsbereich der Rezeption des Ostseecamps Seeblick. Beide tragen das Logo des Campingplatzes auf der Kleidung.
                           Im Hintergrund hängen ADAC- und ACSI-Auszeichnungen an der Wand.
Herzlicher Empfang: Das Team des Ostseecamps Seeblick sorgt vom ersten Moment an für Wohlfühlatmosphäre.
© Stefan v. Diehl
Ein
                           buntes Holzschild an einer gelben Holzwand mit der Aufschrift „Ostseecamp Animation“. Das Schild ist mit einem runden Logo
                           verziert, das eine fröhliche, weiße Möwe im Piraten-Outfit mit Augenklappe, Piratenhut und einem Säbel zeigt.
Spiel und Spaß: Das liebevolle Animationsprogramm bietet Unterhaltung für die kleinen Campinggäste.
© Stefan v. Diehl
Ein kreisrunder, hölzerner
                           Kräutergarten auf dem Gelände des Ostseecamps Seeblick. In verschiedenen Segmenten wachsen frische Küchenkräuter wie Petersilie,
                           Schnittlauch und Rucola, beschriftet mit kleinen Schiefertafeln. In der Mitte steht ein Schild mit der Aufschrift „Frische
                           Kräuter zur Selbstbedienung“.
Ein liebevoll angelegter Kräutergarten lädt die Gäste zur Selbstbedienung ein.
© Stefan v. Diehl
Ein weites, saftig grünes Getreidefeld im Ostseebad Rerik unter
                           einem makellos blauen Himmel. Am Horizont sind die Gebäude des Ostseecamps Seeblick, Bäume und ein rotes Dach auszumachen,
                           die harmonisch in die weite Naturlandschaft eingebettet sind.
Der Blick über die weiten Felder in Rerik.
© Stefan v. Diehl
Moderne,
                           helle Mobilheime im Ostseecamp Seeblick in Rerik. Die Ferienhäuser stehen leicht erhöht auf einer Anhöhe und sind mit Erkern,
                           großen Fenstern und dunklen Fensterläden ausgestattet. Eine gepflegte, grüne Hecke trennt die Unterkünfte vom davorliegenden
                           Weg unter blauem Himmel.
Komfortabler Urlaub: Die Mobilheime bieten eine gemütliche Alternative für eine Auszeit an der Küste.
© Stefan v. Diehl
Blick über eine
                           weite, von trockenem Dünengras geprägte Landschaft auf das Ostseebad Rerik. Im Hintergrund ist die Silhouette des Ortes mit
                           dem markanten roten Turm der St.-Johannes-Kirche und dem angrenzenden Salzhaff zu sehen, an dessen Ufer Segelboote liegen.
                           Über der Szenerie erstreckt sich ein blau-weißer Wolkenhimmel.
Der Blick über die Dünenlandschaft auf das idyllische Salzhaff und den Ortskern von Rerik.
© Stefan v. Diehl
Der naturbelassene Sandstrand unterhalb
                           der Steilküste im Ostseebad Rerik. Im klaren, flachen Ostseewasser liegt eine Buhnenreihe aus großen Natursteinen. Am breiten
                           Sandstrand sitzen und spazieren vereinzelte Badegäste unter einem wolkenlosen, tiefblauen Himmel. Auf der rechten Seite steigt
                           der bewachsene Hang der Steilküste auf.
Der naturbelassene Strandabschnitt unterhalb der Steilküste in Rerik.
© Stefan v. Diehl
Der Buker Leuchtturm in Bastorf auf einer
                           Anhöhe. Der runde Turm aus rotem Backstein hat eine leuchtend rote Laterne und ist von grünen Bäumen und Büschen umgeben.
                           Im Vordergrund erstrecken sich landwirtschaftliche Felder und eine Wiese mit vereinzelten jungen Bäumen unter einem klaren,
                           hellblauen Himmel.
Beliebtes Ausflugsziel bei Rerik: der Leuchtturm in Bastorf.
© Stefan v. Diehl
Ein breiter Sandstrand im Ostseebad
                           Kühlungsborn, auf dem zahlreiche leuchtend blaue Strandkörbe in sauberen Reihen aufgestellt sind. Rechts verläuft die gemauerte
                           Strandpromenade mit einer weißen Verkaufs- und Rettungsstation. Im Hintergrund ist die Hafeneinfahrt des Bootshafens mit vielen
                           Segelbootmasten unter leicht bewölktem Himmel zu sehen.
Die bunten Strandkorbreihen direkt neben dem Bootshafen in Kühlungsborn.
© Stefan v. Diehl
Eine lächelnde Frau in einer hellen wetterfesten Jacke
                           sitzt auf dem Rand eines dekorativen, blau gestrichenen Holzboots auf dem Gelände des Campingparks. Auf dem Segel des Bootes
                           ist das Logo des Platzes mit der Aufschrift „Ostseecamp - Ferienpark, Ostseeheilbad Graal-Müritz“ zu sehen. Im Hintergrund
                           wehen verschiedene Flaggen vor einer Kulisse aus grünen Bäumen unter blauem Himmel.
Herzliches Willkommen im Ostseeheilbad Graal-Müritz.
© Stefan v. Diehl
Mehrere
                           Wohnmobile und Kastenwagen-Campingbusse stehen auf schattigen Stellplätzen im Ostseecamp-Ferienpark Graal-Müritz. Die Parzellen
                           befinden sich auf einer naturbelassenen Rasenfläche inmitten eines dichten, hohen Küstenwaldes mit schlanken Baumstämmen.
                           Im Vordergrund ist ein unbefestigter Zufahrtsweg zu sehen.
Schattige Oase: Die idyllischen Stellplätze dicht eingebettet in den Küstenwald von Graal-Müritz.
© Stefan v. Diehl
Ein
                           moderner, anthrazitfarbener Büro-Container mit einer großen Glasfront und einer kleinen Holzterrasse im schattigen Wald des
                           Campingplatzes. Neben der verglasten Eingangstür hängt ein gelbes Schild mit der Aufschrift „Ihr mietbarer OSTSEE ARBEITS
                           PLATZ“. In den Fensterscheiben spiegeln sich die umliegenden Bäume.
Workation an der Küste: Der innovative, mietbare „Ostsee-Arbeitsplatz“ für mobiles Arbeiten im Grünen.
© Stefan v. Diehl
Ein Blick hinein
                           in den dichten, lichtdurchfluteten Küstenwald von Graal-Müritz. Unzählige schlanke, helle Baumstämme von Buchen ragen eng
                           nebeneinander empor und tragen ein geschlossenes, saftig grünes Blätterdach, durch das die Sommersonne sanft auf den sandig-erdigen
                           Waldboden fällt.
Der dichte, grüne Küstenwald reicht an vielen Stellen fast bis an die Küstenlinie heran.
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Blick von der breiten, sandigen
                           Strandfläche auf den direkt angrenzenden Küstenwald. Die dunkle, dichte Wand aus hohen Bäumen bildet eine markante Kulisse
                           hinter den flachen Küstendünen. Über der Szenerie hängt eine dichte, graue Wolkendecke.
Der markante Übergang von der bewaldeten Naturlandschaft zum Ostseestrand.
© Stefan v. Diehl
Ein weiter Blick entlang des hellen, feinen Sandstrandes in Graal-Müritz unter einem
                           strahlend blauen Himmel mit weißen, bauschigen Schönwetterwolken. Auf der rechten Seite zieht sich eine mit Dünengras bewachsene
                           Böschung entlang, während im ruhigen Meer auf der linken Seite die typischen hölzernen Buhnenreihen im Wasser zu sehen sind.
Ostsee-Idylle pur!
© Stefan v. Diehl
Das historische Hotelschiff „Stinne“, ein ehemaliger Küstenschoner
                           mit schwarzem Rumpf und weißem Decksaufbau, steht fest an Land im Ostseebad Wustrow. Am Bug hängt ein markanter, rot gestrichener
                           Anker, und am hohen Mast ist eine bunte Wimpelkette befestigt. Im Vordergrund lädt eine gepflasterte Terrasse mit weißen Tischen
                           zum Verweilen unter blauem Sommerhimmel ein.
Das geschichtsträchtige Hotelschiff „Stinne“ im Ostseebad Wustrow.
© Stefan v. Diehl
Ein schnurgerader, mit Pflastersteinen befestigter Fahrradweg, der auf der Krone eines Deichs verläuft. Der Weg führt
                           direkt auf den Horizont zu und wird links und rechts von abfallenden, grünen Grasböschungen sowie dichten, grünen Baumreihen
                           gesäumt. Am Ende des Weges ist ein weiter, leicht bewölkter Himmel sichtbar.
Perfekte Bedingungen fürs Rad: Der Deichradweg bietet kilometerfreie Fahrt mit Blick auf die Naturlandschaft.
© Stefan v. Diehl
Ein traditionelles,
                           großes Reetdachhaus im Ostseeheilbad Zingst. Das weiße Gebäude besitzt blau abgesetzte Fensterrahmen, eine kunstvoll verzierte
                           Eingangstür und charakteristische Fledermausgauben im dicken, moosbesetzten Schilfrohrdach. Vor dem Haus verläuft eine asphaltierte
                           Straße, die durch eine niedrige Hecke und Holzpfähle von einer Rasenfläche getrennt ist.
Typisch für Zingst: Ein liebevoll gepflegtes, traditionelles Reetdachhaus im Ortskern.
© Stefan v. Diehl
Der belebte Zugang
                           zur Zingster Seebrücke an einem Sandstrand. Im Vordergrund gehen Spaziergänger auf einem befestigten Weg, während rechts Urlauber
                           auf einer Bank sitzen. Die lange Holzbrücke führt weit ins Meer hinein, ist mit zahlreichen bunten Flaggen geschmückt und
                           zeigt am Ende die markante, metallische Tauchgondel Zingst unter blau-weißem Himmel.
Beliebter Treffpunkt: Der Übergang vom Strand zur bekannten Seebrücke samt Tauchgondel.
© Stefan v. Diehl
Eine hölzerne Schaukel- und Hängemattenkonstruktion
                           direkt im flachen Ostseewasser am Strand von Zingst. Am oberen Holzbalken stehen die Schriftzüge „ZINGST“ und „HALB INSEL,
                           HALB PARADIES“. Im Wasser stehen zwei Erwachsene, während zwei kleine Kinder in der geflochtenen Schaukel sitzen. Der Himmel
                           im Hintergrund ist dicht bewölkt.
Neben der Seebrücke von Zingst: ein lustiger Fotospot.
© Stefan v. Diehl
Ein Blick von oben auf den Außenbereich des „Experimentariums“ in Zingst. Auf dem gepflasterten Gelände befinden
                           sich ein rot-weißer Spielzeug-Leuchtturm mit der Aufschrift „Alter Lutz“ sowie ein großes Spielschiff aus Holz mit Piratenflaggen.
                           Ein blaues Holzgebäude mit der Aufschrift „Experimentarium“ steht auf der rechten Seite, während vereinzelte Besucher über
                           den Platz spazieren.
Spiel und Entdeckung: Der liebevoll gestaltete Außenbereich des bekannten "Experimentariums" in Zingst.
© Stefan v. Diehl
Ein lächelnder Mann in einer dunklen
                           Jacke sitzt an einem kleinen rosa Tisch vor einer außergewöhnlichen, runden Unterkunft aus rostbraunem Metall. An der kabinenartigen
                           Konstruktion hängt ein rot-weißer Rettungsring, davor schützt ein niedriger Metallschnitt-Zaun mit maritimen Motiven wie einem
                           Leuchtturm und Möwen den Sitzbereich. Im Hintergrund ist das Rezeptionsgebäude des Campingplatzes erkennbar.
Zu Besuch bei Tom, dem Leiter des Campingparks Freesenbruch in Zingst.
© Stefan v. Diehl
Blick
                           von oben auf einen Kanal im Hafen von Stralsund, in dem zahlreiche Segelboote und Motoryachten dicht an dicht an den Stegen
                           vertäut sind. Rechts verläuft eine gepflasterte Kaimauer mit Sitzgelegenheiten im Freien, während sich im Hintergrund eine
                           Brücke und das offene Wasser des Strelasunds unter blauem Himmel erstrecken.
Der idyllische Hafen von Stralsund lädt zum gemütlichen Spazieren und Verweilen an den Stegen ein.
© Stefan v. Diehl
Die imposante Schaufassade des
                           historischen Stralsunder Rathauses aus rotem Backstein am Alten Markt unter strahlendem Sonnenschein. Das gotische Gebäude
                           beeindruckt mit einer reich verzierten Schmuckwand, spitz zulaufenden Türmchen und kreisrunden Fensteröffnungen. Links im
                           Hintergrund ragt der mächtige Turm der St.-Nikolai-Kirche empor.
Die weltberühmte Backsteingotik am Alten Markt im Zentrum der Hansestadt.
© Stefan v. Diehl
Ein ruhiger Blick
                           über den Knieperteich in Stralsund. Im Vordergrund wächst dichtes Schilf am Ufer, und die herabhängenden Zweige einer Weide
                           rahmen das Bild ein. Auf der spiegelglatten Wasserfläche zeichnet sich das Panorama der Stadt mit ihren Kirchtürmen hinter
                           einem grünen Gürtel aus Bäumen ab.
Der Frankenteich in Stralsund: Dort lohnt sich auch ein Besuch im Ozeaneum am Stadthafen.




Campingplätze


Havelberge Camping Resort
haveltourist.de

Ostseecamping Ferienpark Zierow
ostsee-camping.de

Ostseecamp Seeblick Rerik
ostseecamp.de

Ostseecamp & Ferienpark Rostocker Heide
ostseecamp-ferienpark.de

Campingplatz Am Freesenbruch
camping-zingst.de

Text und Bild: Stefan v. Diehl


Ein Artikel aus der Camping Revue 4/2025.

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